Der dritte Unfall auf der A9 - Motorradfahrer Lebensgefährlich verletzt

30.07.2010

 

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Schleiz (M.M.) Heute gegen 15 Uhr stürzte ein Rollerfahrer schwer auf der A9 zwischen Schleiz und Dittersdorf. Der 70 – jährige Mann fuhr in Richtung Berlin. Als vor ihm der starke Ferienrückreiseverkehr leicht stoppt, kommt er mit seinem Roller ins schlingern und fährt auf das  vor ihm fahrende Fahrzeug auf und stürzt. Nach Zeugenaussagen schütze ihn beim ersten Aufprall auf die Fahrbahn sein Halbschalenhelm, doch beim zweiten Aufprall krachte er mit seinem Kopf frontal auf die Autobahn. Hierbei zog er sich lebensgefährliche Verletzungen am Kopf zu.  Der angeforderten Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.  

Motorradfahrer Lebensgefährlich verletzt

 

Schleiz (M.M.) Heute gegen 15 Uhr stürzte ein Rollerfahrer schwer auf der A9 zwischen Schleiz und Dittersdorf. Der 70 – jährige Mann fuhr in Richtung Berlin. Als vor ihm der starke Ferienrückreiseverkehr leicht stoppt, kommt er mit seinem Roller ins schlingern und fährt auf das  vor ihm fahrende Fahrzeug auf und stürzt. Nach Zeugenaussagen schütze ihn beim ersten Aufprall auf die Fahrbahn sein Halbschalenhelm, doch beim zweiten Aufprall krachte er mit seinem Kopf frontal auf die Autobahn. Hierbei zog er sich lebensgefährliche Verletzungen am Kopf zu.  Der angeforderten Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.  

 
Unfall auf A9 - Frontal aufgefahren
28.07.2010

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Schleiz (M.M.) Kurz nach vier Uhr fuhr ein LKW - Fahrer aus noch ungeklärter Ursache frontal auf ein abgestelltes Baustellenfahrzeug auf der Bundesautobahn A9 auf.
Der mit Gemüse beladene LKW war in Richtung Berlin unterwegs, als er zwischen Schleiz und Dittersdorf in einer Blaustelle wieder nach rechts auf den gesperrten Fahrstreifen fuhr.  Er übersah dabei den dort abgestellten Baustellenbagger und fuhr fast ungebremst auf. Die Kammeraden der Schleizer Feuerwehr mussten den schwerstverletzten Fahrer aus seinem Fahrzeug bergen. Der angeforderte Rettungshubschrauber brachte Ihn nach Stabilisation in das Janaer Klinikum. Bis sieben Uhr war die Autobahn A9 in Richtung Berlin voll gesperrt, dabei gab es einen Rückstau von rund sieben Kilometern. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 80.000 Euro.

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Lastzug legt "Hauptschlagader" Bundesautobahn lahm

Stundenlanges Verkehrschaos, weil ein Lastzugfahrer sein Fahrzeug nicht mehr beherrschte
23.07.2010
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Schleiz (FFW / M.M.) Können Sie sich das Geräusch von Metall vorstellen, wenn 150 Meter Mittelleitplanke plattgewalzt werden? Am 22. Juli um 15:45 Uhr passierte genau dies auf der A9 zwischen Schleiz und Dittersdorf.

Es waren nur wenige Tropfen Regen, die die Gärtner rings um Schleiz abbekamen, für einen Lastzugfahrer auf der Bundesautobahn 9 reichte es allemal, um sein tonnenschweres Gefährt außer Kontrolle zu verlieren.

Fast 2 Kilometer war er den "Oschitzer Berg" aus Richtung München schon hinutergedonnert, mit ca. 10 Tonnen Ladung auf dem Auflieger, als er urplötzlich die Gewalt über sein Fahrzeug verlor und die Mittelleitplanke durchbrach. Die Tragfüße der Mittelleitplanken brachen wie Streichhölzer.
Der gestrandete Lastzug blockierte insgesamt 4 Fahrspuren, jeweils 2 in beide Richtungen.
Bei seinem Ausritt wurden beide Tanks der Sattelzugmaschine beschädigt. Über 600 Liter Diesel liefen aus und erreichten schnell den Straßengraben. Der nachfolgende Verkehr "verschleppte" den Diesel auf über 150 Meter, bis die herangeeilten Beamten der PI Saale- Orla den Verkehr in Richtung Süden zum Stehen bringen konnten.

Mit 32 Sack Ölbindemittel beseitigten die Einsatzkräfte der FFw Schleiz den Diesel auf den Fahrbahnen. Zunächst lag das Hauptaugenmerk auf die schnelle Reinigung einer Fahrspur Richtung Nürnberg, um wenigstens den Verkehr wieder ins Rollen zu bringen. Richtung Berlin konnte der Verkehr auf einer Fahrspur am Unfallort vorbeigeleitet werden.

Um die Bergung der Lastzuges zu beschleunigen setzten die Einsatzkräfte zwei Motortrennschleifer zur Beseitigung der Fragmente der Mittelleitplanke ein. Was hätte alles passieren können? Denken wir lieber gar nicht darüber nach, es wurde bei diesem Unfall zum Glück niemand verletzt.

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